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Autor Thema: Der phantastaturische Adventskalender 2017  (Gelesen 8353 mal)

Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #15 am: 10. Dezember 2017, 07:52:55 »
10. Türchentag
Einen schönen 2. Advent!
Gestern hat mich kein Text erreicht, deswegen mache ich gleich mit der Aufgabe für heute weiter:

Schreibe eine wissenschaftliche Studie übers Plätzchenbacken

Viel Spaß!

Viele Grüße,
Sandsturm
"So, I´m going to bed before either of you come up with annother clever idea to get us killed - or worse, expelled."

Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #16 am: 11. Dezember 2017, 06:47:26 »
11. Türchentag
Hallo!
Erstmal der Text von Darkness Claw zum 2. Advent:

Das Plätzchenbacken ist, wie selbst der Laie erkennen kann, eine gesellschaftlich etablierte und tief verankerte Tradition der Nahrungsmittelherstellung. Junge Menschen werden schon früh an sie herangeführt, vorzugsweise von ihren Eltern. Auf den ersten Blick scheint das Plätzchenbacken eine friedliche und lustige Angelegenheit zu sein, ganz im Sinne der sogenannten Weihnachts-, beziehungsweise Vorweihnachts- oder auch Adventszeit.
Was die Zöglinge in ihren jungen Jahren jedoch noch nicht mitbekommen, das sind die dunklen Seiten des Plätzchenbackens. Für sie besteht die ganze Sache nur daraus, Teig zu naschen, Förmchen zu stechen und bunte Streusel auf ihren Werken zu verteilen. Eine gute Art der Beschäftigung, könnte man meinen, eine Gelegenheit für die Kinder kreativ zu sein und auch in der heutigen Zeit Spaß haben zu können, ohne vor einen Bildschirm gesetzt zu werden.
Doch in jedem Leben kommt der Zeitpunkt, zu dem einem die Augen geöffnet werden. Nämlich das Chaos, das dieser kindliche Spaß heraufbeschwört. Das Gefühl, noch im Sommer Teigreste aus den letzten Winkeln der Küche herauszukratzen. Der Schmerz, wenn man beobachtet, wie die Mehlwolken sich langsam legen und auf dem Boden verteilen, wohl wissend, dass man sich in kurzer Zeit auf allen Vieren wiederfinden wird, mit Schaufel und Kehrwisch.
Manche Menschen halten diesem Druck nicht Stand. Viele schwören dem Plätzchenbacken ab, nachdem sie zum ersten Mal beobachten, wie die liebevoll geformten Vanillekipferl im Ofen zu einem einzigen Riesenkeks zerlaufen. Man kann es ihnen schwer verdenken, hat man ein solches Schauspiel bereits selbst miterlebt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Plätzchenbacken ein zweischneidiges Schwert ist. Faktisch festzulegen, ob es sich dabei nun um ein harmloses Vergnügen oder um einen grausamen Scherz unserer Vorfahren handelt, scheint unmöglich, und so obliegt es jedem Menschen, dies selbst zu beurteilen.


Das heutige Türchen lautet:
Beschreibe das perfekte Wichtelgeschenk für einen deiner Charas
Es ist hier vollkommen egal ob du Prota, Anta, Hauptperson oder Nebenrolle wählst. Viel Spaß!
Viele Grüße,
Sandsturm
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Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #17 am: 12. Dezember 2017, 06:57:47 »
12. Türchentag
Hallöchen!
Halbzeit - in zwölf Tagen ist Heiligabend!
Der folgende Text zum gestrigen Türchen stammt von Thiod:

Die meisten materiellen Dinge, die er sich wünschen konnte, hatte Xelbot in seiner dunklen Festung. Und die ideellen Dinge, nach denen er sich sehnte, waren entweder nur noch blasse Schatten einer Zeit, die längst vorbei war oder etwas, das er nur erobern und das ihm niemand schenken würde. Überhaupt war er dieser Tage nur noch wenig in sozialen Nettigkeiten involviert. Angst diente ihm so viel besser als Schmeichelei. Doch hätte ihm jemand etwas schenken wollen, etwas Hübsches aber Belangloses oder doch zumindest nicht offensichtlich Bedeutsames, wie es den Konventionen des Wichtelns nun einmal entsprach, hätte er sich vielleicht über eine silberne Harfe gefreut oder über eine Onyx-Statuette seiner selbst, in wallenden Gewändern, in herrschaftlicher Pose, eine Hand auf der Harfe ruhend und Tawas Schergen zu seinen Füßen niedergeworfen. Wäre sie besonders vorzüglich gearbeitet, mit jener Magie, derer nur sein einstiger Freund Selgar fähig gewesen wäre und die es nun nie mehr in der Welt geben würde, dann hätte der Schatten, den die Statuette würfe, die Form von großen Schwanenschwingen. Am Fuß der Statuette, als Beweis von Achtung und Ergebenheit, wären von dem Schenker die Worte eingraviert: "Heil dem Schwarzen Schwan".

Das Türchen von heute:
Schlittschuhlaufen mit den Charas
Such dir mindestens zwei deiner Charaktere aus und lass sie Schlittschuhfahren.
Viele Grüße,
Sandsturm
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Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #18 am: 13. Dezember 2017, 06:48:48 »
13. Türchentag
Hallo!
Es geht gleich mit dem heutigen Türchen los, da mich zum gestrigen kein Text erreicht hat:
Schreibe eine verrückte weihnachtliche Geschichte
Sie sollte nicht länger als 300 Worte sein. Viel Spaß!
Viele Grüße,
Sandsturm
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Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #19 am: 15. Dezember 2017, 06:59:39 »
15. Türchentag
Hallo!
Tut mir leid, gestern habe ich es einfach nicht geschafft, die Aufgabe reinzustellen. Wer möchte, kann sie gerne noch nachholen:
Der Wunschzettel des Christkindes/Weihnachtsmanns
Ansonsten noch die heutige Aufgabe:
Führe ein Interview mit einem der Rentiere des Weihnachtsmanns
Schwingt die Stifte und haut in die Tasten!
Viele Grüße,
Sandsturm
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Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #20 am: 16. Dezember 2017, 09:25:40 »
16. Türchentag
Hallöchen!
Auch gestern habe ich keinen Text bekommen, also die heutige Aufgabe:
Verfasse eine Reizwortgeschichte
Diese Aufgabe hatte auch Mieze in ihrem Adventskalender, aber ich erkläre es trotzdem nochmal:
Es sind Wörter vorgegeben, die in einen selbstgeschriebenen Text eingebunden werden sollen. Damit es weihnachtlich, aber auch ein bisschen kniffelig wird, habe ich folgende Wörter ausgesucht: Schnee, Quietscheentchen, Engel, Stromausfall, Glocke, Feueralarm
Na, bringt ihr alle Wörter unter?
Viele Grüße,
Sandsturm
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Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #21 am: 17. Dezember 2017, 09:37:32 »
18. Türchentag
Einen schönen dritten Advent!
Das Türchen für heute lautet:
Erkläre jemandem, der es nicht kennt, Weihnachten
Viel Spaß!
Viele Grüße,
Sandsturm
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Offline Thiod

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #22 am: 17. Dezember 2017, 21:09:09 »
Psst! Es ist das 17. Türchen!  ;)
Wissen ist Macht - Phantasie ist Freiheit

Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #23 am: 18. Dezember 2017, 06:50:12 »
18. Türchentag
Hallo!
Da ich heute auf Orchesterfahrt fahre und erst am Mittwoch wiederkomme bitte
alle Türchen für heute und morgen an Lorina schicken!
So, und jetzt noch ein Text von Thiod:

Weihnachten ist eine europäische Tradition, die sich durch Auswanderung und Eroberung auch in anderen Teilen der Welt ausgebreitet hat. Es wird je nach Region im Dezember (24. - 26.) oder im Januar (6.) gefeiert und gehört somit zu einer der zahlreichen Traditionen von Feiern in zeitlicher Nähe zur Wintersonnenwende oder generell der dunklen Jahreszeit. Natürlich gilt dies auf der Südhalbkugel nicht, da dort das Datum nicht verschoben wurde.
In den traditionellen Elementen der Weihnachtsfeier verschmelzen verschiedene kulturelle Einflüsse, jedoch ist die christliche Prägung dominant. Heutzutage steht für viele Menschen aber auch einfach das Rituelle an sich, die Feier mit der Familie und das Einander-Beschenken im Vordergrund und nicht alle finden die Wurzeln des Festes wichtig. Im christlichen Sinne ist das Zentrum des Festes die Geburt von Jesus, also die Menschwerdung Gottes. Abstrakter gesprochen, eine Feier, dass das 'Licht in die Welt' kommt (worin auch wieder der Bezug zu vorchristlichen Sonnenwendfesten zu finden ist).
Die Arten, Weihnachten zu feiern, sind auf der Welt sehr unterschiedlich. So, wie ich es kenne, gehört als zentrales Element die 4-wöchige Adventszeit vor Weihnachten dazu, in der man sich auf Weihnachten freut, und jede Woche eine Kerze mehr auf einem Gesteck aus Tannenzweigen anzündet. Gefeiert wird am Vorabend der kirchlichen Weihnachtszeit (25.12.-6.1.). Dies ist der 24.12., der Heilige Abend. Der Tannenbaum wird geschmückt und mit Kerzen verziert. Es wird im Kreise der Familie gefeiert, indem zusammen gegessen und Geschenke getauscht werden. Optional gehören auch das Singen von Weihnachtsliedern und ein Kirchenbesuch zu der Feier. Am 25., dem 1. Weihnachtsfeiertag wird noch einmal ein Festessen eingenommen. Danach ist das Fest de facto vorbei, auch wenn der Weihnachtsbaum noch die gesamte Weihnachtszeit über angezündet wird (also die Kerzen!). Der größte Teil der Feierlichkeiten findet also eigentlich VOR Weihnachten statt - insbesondere durch die Einkäufe für das Fest, das Backen von besonderem Gebäck (Plätzchen) und vielfache vorgezogene Weihnachtsfeiern in Vereinen und Betrieben. Auch ist Weihnachten ein Ereignis, das von Kaufleuten schon von September an mit Schmuck, Süßwaren und ähnlichem aufgegriffen wird.
Die meisten Leute verbinden Weihnachten mit Geschenken, Tannen- oder Mistelschmuck, bestimmten Süßigkeiten, und oft der Figur des Weihnachtsmanns, oder einer anderen Mythengestalt, die Geschenke bringt.


Und nun viel Spaß mit der heutigen Aufgabe:
Was würdest du deinem Lieblingschara zu Weihnachten schenken?
Viele Grüße,
Sandsturm
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Offline Lorina

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #24 am: 18. Dezember 2017, 21:55:18 »
Guten Abend!

Da ich morgens nicht dazu kommen werde die Türchen zu posten, schreibe ich sie jeweils am Abend des vorigen Tages.
Wenn ihr das dann noch nicht lesen wollt, könnt ihr es ja am nächsten Tag tun :D
Ich freue mich natürlich auch über Texte zum aktuellen Türchen, die werde ich dann so schnell es geht hier schreiben.

Die Aufgabe für den 19.12.2017 lautet: Beschreibe Weihnachten in der Zukunft.
Hier könnt ihr gerne besonders kreative und fantasievolle Texte schreiben :)
Viel Spaß!

Liebe Grüße
Lorina
Life isn't about waiting for the storm to pass, it's about learning to dance in the rain.

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #25 am: 19. Dezember 2017, 15:32:51 »
Dies ist der Text von Thiod für das gestrige Türchen :)

Es ist etwas schwierig, meinen liebsten Chara zu bestimmen. Doch dieses Geschenk geht an Victoria Fjajnor, die halbelfische Ich-Erzählerin meines auf Eis gelegten Urban-Fantasy-Projekts.  Es ist kein überaus besonderes Geschenk. Aber ich kann ihr ja schlecht so etwas wie 'Weltfrieden' schenken. Wo bliebe denn der Plot, wenn plötzlich alle sich nur noch lieb haben würden... Doch in der Freizeit gilt ihre Liebe neben dem Schreiben dem Gaming. Demnach bin ich überzeugt, dass sie sich über einen Steam-Gutschein über Thasjeru nj Vhesnui, den dritten Teil der Thasja-Amrer-Serie freuen würde. Es handelt sich hierbei um einen postapokalyptischen Shooter von dem dunkelelfischen Entwicklerstudio 'Kjendre'. Ihre Spiele sind legendär dafür, selbst mit elfischen Reflexen und Intelligenz kaum durchspielbar zu sein und glänzen durch absurde Detailverliebtheit. Außerdem sind sie oft mit verstörenden Elementen durchsetzt, die mit keinem Wort in der Handlung erklärt werden. So begegnet man in mehreren Szenen von Thasjeru zum Beispiel Figuren, deren Augen auf langsam vor sich hin wedelnden Tentakeln sitzen.

Viele Grüße
Lorina
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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #26 am: 19. Dezember 2017, 19:36:32 »
Guten Abend!

Die Aufgabe für den 20. Dezember lautet: Magisches Weihnachten
Schreibt einen Text über seltsame/skurile/lustige Dinge, die euch selbst schon passiert sind.
Natürlich könnt ihr euch auch gerne etwas ausdenken :)

Viel Spaß!
Liebe Grüße
Lorina
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Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #27 am: 21. Dezember 2017, 06:57:01 »
21. Türchentag
Guten Morgen!
So, fast geschafft, diesen Sonntag ist schon Heiligabend. Die heutige Aufgabe lautet:
Die guten Vorsätze eines Charas
Bald ist Silvester und deswegen sollt ihr heute ein paar gute Vorsätze aufschreiben, die sich einer eurer Charas für das neue Jahre vornehmen könnte.
Viele Grüße,
Sandsturm
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Offline April

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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #28 am: 22. Dezember 2017, 12:26:08 »
22. Türchentag
Hallo!
Thiods Text für Gestern:

Filoath lächelte ein wenig über diesen menschlichen Brauch. Vyr, die die Zeit in Jahrhunderten und Zeitaltern maßen, schenkten dem Wechsel von einem Kalenderjahr zum nächsten keine Beachtung. Und doch konnte er sehr gut sehen, weshalb die Menschen ihre Neujahrsrituale so sehr liebten. Einen Schnitt zu machen, das Alte hinter sich zu lassen und mit frischem Mut auf das Neue zu blicken, hatte etwas Erleichterndes. Die meisten Vyr hingen geistig stets verlorener Schönheit nach. Nun, dachte er sich, er war 10 Jahre lang unter Menschen aufgewachsen, fast seine ganze, flüchtige Kindheit über. Er hatte also Rechtfertigung genug, um sich der Feier anzuschließen. Er streckte sich rücklings im schneebedeckten Gras aus und sah dem Feuerwerk über sich am Himmel zu. Was würde er im neuen Jahr besser machen, überlegte er. "Ich werde meine Wutausbrüche in den Griff kriegen", war der erste Gedanke, aber dann erinnerte er sich an Agame's Warnung, dass er auf grund seiner Feuernatur mit diesem Versuch nur scheitern könnte. "Ich werde es schaffen, meine Wut an niemandem mehr auszulassen", entschied er sich stattdessen, zu sagen. "Und ich werde tun, was immer nötig ist, um den kommenden Kampf für das Licht und die freien Völker zu entscheiden." Aber das war selbstverständlich, um das zu entscheiden, brauchte er kein neues Jahr. Er lachte ein wenig und fügte dann hinzu: "Und ich werde häufiger Flöte üben. Bei all dem Suchen, nach meinem Schicksal kommt die Kunst wirklich zu kurz!"
(Das war Filoath Selgaren, Prota meines aktuellen Romanprojekts. Und eigentlich gibt es bei ihnen kein Silvester.)


Und die heutige Aufgabe:
Beschreibe die Gedanken einer Krippenfigur
Was denken die sich eigentlich dabei, wenn sie den ganzen Tag im Wohnzimmer/der Kirche/sonst wo rumstehen?
Viele Grüße,
Sandsturm
PS.: An Thiod: Die Orchesterfahrt war übrigens echt schön!
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Re: Der phantastaturische Adventskalender 2017
« Antwort #29 am: 23. Dezember 2017, 13:02:41 »
23. Türchentag
Hallo!
Fast geschafft - morgen ist Heiligabend! Die vorletzte Aufgabe lautet:
Beschreibe deinen Weihnachtsbaum/wie du ihn dir vorstellst
Viele Grüße,
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