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Autor Thema: Wie wird eine Welt authentisch?  (Gelesen 3980 mal)

Offline Darkness Claw

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Wie wird eine Welt authentisch?
« am: 30. März 2015, 15:55:34 »
Hallo zusammen!

Da ich nun seit geraumer Zeit an meiner ersten ("richtigen") Welt bastle, beschäftigt mich diese Frage immer wieder und beschert mir so manche schlaflose Nacht, in denen ich nach weiteren Ideen suche, um die Welt so real wie möglich erscheinen zu lassen. Abgesehen von einem kleinen, historischem Überblick und einigen Einzelheiten wie z.B. dem Festlegen einer Währung oder einer Religion, besteht meine Hauptarbeit momentan darin, eine möglichst detailierte Weltkarte anzufertigen (die Karte ist 60cm hoch und 80cm breit, mit einem Maßstab von 1:1.300.000). Das ganze schluckt natürlich eine ganze Menge an Zeit, wobei eigentlich das Wenigste für das Zeichnen drauf geht, meistens sitze ich vor der Karte und mache mir Gedanken über die Namensgebung oder ähnlichs. Bisher bin ich eigentlich relativ zufrieden mit meiner Arbeit, drei von sieben Fürstentümern sind bereits (vorläufig) fertiggestellt und jedes weist seine eigenen Besonderheiten auf (hoffe ich zumindest ^^). Das einzige, was ich bei der Erstellung ignoriert habe, sind irgendwelche geographischen Gesetze, denn sonst müsste ich mir vermutlich über jeden einzelnen Hügel Gedanken machen, nämlich ob er überhaupt entstanden wäre, und wenn, wo genau.
Allerdings genug von mir, denn mich interessiert schließlich, wie ihr euren Welten Tiefe verleiht. Beachtet ihr dabei nur Dinge, die eindeutig für den Plot relevant werden, oder macht ihr euch auch Gedanken über etwas, das im Buch vielleicht nur ein- oder zweimal nebenbei erwähnt wird? Wie haltet ihr eure Ideen fest? Mit Karten, Auflistungen oder vielleicht nur in Gedanken? Und schlussendlich: Was für Erfahrungen habt ihr mit diversen Methoden und Herangehensweisen schon gemacht? Was würdet ihr weiterempfehlen und was erachtet ihr als unnötig oder unpraktisch?

lg,
Claw
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Offline Thiod

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #1 am: 31. März 2015, 03:17:37 »
Ich persönlich glaube daran, dass abgesehen von der Menge der Informationen vorallen Dingen wichtig ist, dass es die Sorte von Informationen ist, die ein 'Feeling' vermittelt, die dafür sorgt, dass die Welt authentisch wird. Aber was das Geheimrezept dafür ist, weiß ich nicht...
Letztendlich ist es bei mir von Projekt zu Projekt unterschiedlich, welche Dinge ich ausarbeite. Üblicherweise entwickele ich aber nur die Dinge, die entweder plottrelevant sind, oder sich mir von alleine vorstellig machen - wenn ich lange genug mit einer Welt arbeite, lerne ich viele Details ganz von alleine kennen. Was die Karten angeht, habe ich jedoch immer Probleme damit, mir Städte auszudenken, wenn sie in der Handlung niemals vorkommen. Dinge brauchen für mich eine Geschichte, wenn sie die nicht haben, empfinde ich sie als unpassend. Allerdings habe ich viele kleine Hintergrundgeschichten im Kopf, die dann doch zu Details führen, die in der eigentlichen Handlung nicht wirklich relevant werden.
Jeder Versuch bei mir dagegen, planmäßig eine Welt mit allen Details aufzubauen, ist bisher gescheitert, weil sie dann in meinem Kopf zu kontruiert wirkt und nicht zum Leben erwacht.
So kommt es, dass ich Welten mit genauen Karten aber ohne Sprachen habe und andere, die verschiedene Sprachen mit teils sogar Ansätzen ihrer Etymologie haben, aber kaum eine Landschaft, manche bestehen eher aus Stereotypen und werden mir nach einer Zeit zu schal. Nur wenn ich sehr intensiv mit einer Welt arbeite, bekommt sie von allem etwas und wird lebendig. Dort kenne ich dann ein Universum voller Geschichten, die alle auf ein oder andere Weise mit einander in Verbindung stehen. (Ich habe 3 Geschichten, deren Welten in meinem Kopf so weit gediehen sind, eine davon weiter als die anderen beiden).
Wie man merkt, trotz aller Planung, die ich gerne mache und Detailverliebtheit, wenn es mich einmal angebissen hat, bin überzeugt von der 'sich selbst schaffenden' Welt. Jedenfalls für mich selbst funktioniert sie am besten. Aber darin sind wir ja alle verschieden.

Viele Grüße,
Thiod.
Wissen ist Macht - Phantasie ist Freiheit

Offline Iphigenie

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #2 am: 31. März 2015, 09:58:08 »
Hallo erstmal,
ziemlich interessantes Thema erstmal vorweg!

Ich bin eher ein Typ von Schriftsteller, der sich lieber in Urban Fantasy aufhält - wo es also gar nicht so viel zu erschaffen gibt, außer ein paar grundlegenden Dingen, die ich mit vollem Herzen ausarbeite. Trotzdem gibt es das ein oder andere Projekt, indem ich mich auf andere Welten berufe, bisher sind die meisten noch nicht so wichtig geworden, sie wirklich anzufangen (oder das zu einer falschen Zeit), aber an dem Hintergrund arbeite ich eigentlich immer. Es macht mir unendlich viel Spaß (fast noch mehr Spaß als das eigentliche Schreiben), mir solche Sachen auszudenken und diese zu verbinden. Außer den Namen zumindest.

Ich glaube, dass ist der Grund, warum meine Geschichten immer so komplex sind, besonders die in Urban Fantasy (aber das ist, glaube ich, ein wenig OT).

Nun direkt zu der Frage:
Meine Welten werden erst dann authentisch (zumindest hoffe ich, dass sie das sind ^^), wenn ich mir selbst alles im Kopf vorstellen kann. Alles malen könnte (wenn ich denn so gut im Zeichnen wäre) und in die Welt abtauchen kann, alles ein wenig weiter ausschmücken. Aufschreiben tue ich das aber erstaunlich selten. Wieder nur die wichtigsten Informationen, bei den anderen verlasse ich mich darauf, dass sie in meinem Kopf bleiben.
Eine Landkarte zu entwerfen habe ich auch schon Mal überlegt, doch bisher ist es nur eine Stadtkarte geworden, die ich zusammen mit einem freund gemalt habe. Diese wiederum hilft wirklich sehr! Gerade was das authentische angeht! So habe ich gar nicht die Chance dafür zu Sorgen, dass sich im Plot etwas widerspricht. Außerdem bin ich nicht wirklich gut darin, Namen zu erfinden und dann zusammen mit einem Freund die Straßen- und Geschäftstitel auszuarbeiten ist schon eine riesige Hilfe, die allem noch mehr Leben einhaucht, wenn es nicht so halbherzig wie bei mir ist.

Ich hoffe, die Antwort ist nicht zu sehr am Thema vorbei :)
LG, Iffi
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Offline Thiod

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #3 am: 31. März 2015, 12:09:29 »
Ich selbst schreibe selten Urban-Fantasy. Allerdings habe ich in meiner Elves' Century - Urban-Fantasy auch ziemlich viel Weltentüftelei betrieben, da die Elfen zwar in der gewöhnlichen, menschlichen Welt herumrennen und interagieren, aber auch ihre eigene Kultur haben und trotzdem sie seit Jahrtausenden unter Menschen leben auch erhalten. So habe ich mir dann eigene Festtage und Spiele, Musikstile und Tänze ausgedacht, eigene Buchklassiker, elfische Rockmusiker und Filmregisseure, die alle Wert darauf legen, elfische Kultur zu leben und in ihrer Kunst auszudrücken. Und außerdem das Magiesystem...
Aber das kommt natürlich auf die Art der Urban-Fantasy an. Es gibt ja schließlich viele Geschichten, in denen das Phantastische Element in Menschen besteht, die besondere Kräfte haben und selbst aus normalen Familien stammen - dementsprechend also keine eigene Kultur haben, wie bei mir die Elfen.

Viele Grüße,
Thiod.
Wissen ist Macht - Phantasie ist Freiheit

Offline Iphigenie

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #4 am: 01. April 2015, 13:47:38 »
Das stimmt wohl ... Bei mir gibt es nur selten eine eigene Kultur - wenn ich genauer darüber nachdenke, sogar nur bei einem und da kommt sie so gut wie gar nicht vor.

Und wow. Ich war gerade ziemlich ... platt, als ich mir durchgelesen habe, was du alles ausarbeitest. Und ich dachte, ich würde viel ausdenken/-arbeiten. Hast du das recherchiert und was ausgesucht, was passen könnte, oder alles komplett ausgedacht?

LG, Iffi
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Offline Thiod

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #5 am: 01. April 2015, 17:13:52 »
Naja, ich habe immer mal hier und da mir was einfallen lassen. Oft bin ich dabei von Dingen inspiriert die ich gerade in der Schule (bzw. jetzt in der Uni) kennengelernt habe. Aber in Elves' Century habe ich dann meist schon eigene Sachen entworfen (wenn man einmal davon absieht, dass ich das Brettspiel Mühle zu einer elfischen Erfindung erklärt habe...). Und was die Regisseure, Schriftsteller und so in Geschichte angeht... ich finde es einfach lustig, Fake-Rezensionen zu schreiben und meine Figuren Zitate aus Sachen, die es gar nicht gibt, herumwerfen zu lassen, sonst hätte ich mir die Mühe auch nicht gemacht. ;)

Viele Grüße,
Thiod.
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Offline KaZuko

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #6 am: 02. April 2015, 11:03:28 »
Sehr spannendes Thema. Ich warte schon lange darauf, dass so eins wieder einmal in der Phanta aufgeworfen wird. c:

Im Augenblick kann ich noch nicht sagen, ob meine Projekte sich auf lange Sicht eher im Urban- oder im High-Fantasy-Bereich ansiedeln.
Bisher habe ich mich an die Erschaffung von drei komplett phantastischen Welten herangetraut: Orsus, Nicis Welt und die Kolonien.

Orsus war mein erster Versuch, überhaupt eine Geschichte in einer anderen Welt zu schreiben. Dieses Land hat mich etwa dieselben Mühen wie dich gekostet, Claw: eine Karte mit unnötig vielen Städten, eine relativ ausgereifte Kultur (bei mir vor allem an die Thematik des Feuers angelehnt), einen Haupthandlungsort. Die meiste Aufmerksamkeit haben bei mir die zwei Städte erhalten, in denen die Protagonistin vorbei gekommen ist, sowie die dort lebende Bevölkerung. Aber vor allem habe ich mich auf die Bewohner konzentriert, auf ihr Verhalten, ihre Lebensweise und ihre Grundeinstellung. Orsus ist ein gefährlicher Ort für Menschen. Ich habe versucht, alles in dieser Welt eher bedrohlich wirken zu lassen. Alles andere - Landschaft, Stadtdetails, Technologie - war für mich eher nebensächlich.
Priorität: Volk und Kultur.

Nicis Welt danach hat mich sehr viel Aufregung gekostet, obwohl ich das Projekt schon nach den ersten 50k aufgegeben habe. Die Arbeit daran begann ca. zwei Jahre nach meinem ersten Versuch und während Orsus nur aus einem Land bestand, habe ich für Nicis Geschichte eine komplette Welt mit Kontinenten, Ländern und verschiedenen Volksgruppen erstellt. Diesmal war mir die Landschaft ebenso wichtig wie die Kultur, denn Nici sollte in der Handlung einmal quer durch fünf oder sechs verschiedene Länder reisen. Jede Landschaft besaß am Schluss ihre Eigenheiten und eigenen Gefahren: kannibalistische Urstämme in den Wäldern, einbruchsgefährdete Ebenen, monströse Ungeheuer in den Bergen. Völker hatten ihre politischen Vergangenheiten, Kriege, Eigenarten. So hatten die ehemaligen Brudervölker Alandir und Assir ihre gegenwärtigen Hass aufeinander, der im Zentrum der Handlung steht. Assir besaß eine eigene Sprache, jedes Volk seine eigene Kultur. Allem zu Grunde lag die Sonnen-Mond-Religion, der Ursprung von Nici als Tochter der Mondgöttin.
Wie in Orsus war die Priorität: Volk und Kultur.

Die Kolonien sind schließlich mein derzeitiges Augenmerk: Sie sind außerweltliche Planeten, auf denen sämtliche Götter, Dämonen und andere transzendente Geschöpfe aus den Erdkulturen zusammen leben. Vermutlich wird es die komplizierteste Welt sein, an die ich mich bisher herangewagt habe. Alle Transzendenten zusammen zu bringen, den Göttern aus den Religionen heraus richtige Berufe zu geben, auf möglichst viele Religionsaspekte einzugehen und dabei den Geschichten aus den heiligen Schriften nicht zu widersprechen, wird eine richtige Herausforderung werden. Bisher gibt es noch kaum Informationen zu Landschaften und Städten, aber ich stehe auch erst am Anfang.
Priorität: die Kreaturen und ihr Handeln. Sprich: Volk und Kultur.

Und das ist es auch, was für mich am wichtigsten ist, wenn es um neue Welten geht: Ich denke nicht, dass Städtenamen oder Landschaften eine Welt ausmachen. Was Farben, Thiods 'Feeling' und Spannung bringt, ist die Kultur. Städte können noch so pompös beschrieben sein - es ist langweilig, wenn die Bewohner farblos und platt sind. Krieger, Priester, Geister, Kannibalen, Elben, Gelehrte, Söldner, Bauern, Lumpenhunde ... die machen es aus. Was wäre ein Planet ohne Differenzen zwischen Ländergrenzen? Ohne die Konflikte zwischen den körperlichen Kriegern und den geistigen Gelehrten? Ohne eine praktizierte Religion und ihrer Gegner?
Ich finde, darauf sollte man sich am meisten konzentrieren. Alles andere sind Rahmenbedingungen, die das 'Feeling' zwar unterstützen, es aber nicht ausmachen.

Jemand anderer Meinung? c:

Liebe Grüße,
Kazu
Und meine Seele spannte ihre Flügel aus. -  Joseph von Eichendorff

Offline Thiod

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #7 am: 02. April 2015, 13:30:58 »
Natürlich kommt es letztendlich auf die Bewohner der Welt an und auf ihre Eigenarten und Konflikte.  Aber Kultur schlägt sich ja auch in vielen 'technischeren' Details nieder und ich denke, diese gewissen Flavour schaden auch nicht und können auch dazu beitragen, die Eigenarten zu unterstreichen.
Tatsächlich bin ich aber immernoch im Kopf verschiedene Geschichten, die ich gelesen habe, zu vergleichen und herauszufinden, weshalb ich die eine überzeugend fand und die andere nicht. Gerade in Berlin in unserer Stadtteilbibliothek standen sehr viele schlechte Fantasy-Geschichten und ich überlege immernoch, WARUM sie so auf mich gewirkt haben. Die Welten darin waren glaube ich, immer sehr schablonenhaft - die Städte darin waren nicht mehr als das: Eine Stadt. Kopfsteinpflaster, stinkender Unrat, Bettler... aber irgendwie unpersönlich. Schwer zu beschreiben.
Noch schwerer finde ich es fast, zu sagen, warum mir eine Welt GUT gefällt. Vll. hängt es mit dem richtigen Maß zwischen Beschreiben, Andeuten und dem Leser selbst überlassen zusammen, ich bin nicht sicher.

Viele Grüße,
Thiod.
Wissen ist Macht - Phantasie ist Freiheit

Offline Darkness Claw

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #8 am: 02. April 2015, 21:08:51 »
Auf diesen kulturellen Aspekt bin ich (leider) erst recht spät bei meiner Weltenbastelei gekommen. Anfangs war mein Ziel eigentlich nur, eine Karte zu zeichnen, damit eben eine da ist (war auch noch auf einem wesentlich kleineren Format). Allerdings musste ich dann ziemlich schnell feststellen, dass die Karte trotz der Orte irgendwie leer wirkte. Alles sah so gleich aus und es stach einem nichts ins Auge. Darum habe ich dann auf einem größeren Papier eine neue angefangen und mir ist aufgefallen, dass diese "technischen" Details oft auch von einer Kultur abhängen. So ist es mir viel leichter gefallen, mir zuerst über die Geschichte des Fürstentums Gedanken zu machen und es erst dann mit den ganzen Namen zu versehen, die mir sonst immer immense Probleme bereiten. Es wirkt dann auch gleich alles viel persönlicher und aus einem Volk wird eben mehr als nur ein Volk, denn man kann es von den anderen unterscheiden. Sodass man eben beim Lesen z.B auf solche Sachen stößt wie "...als ein alberanischer Kaufmann zu ihnen trat..." und denkt "ein Kaufmann aus Albera? Jetzt muss er aber aufpassen, was er sagt." An solchen Dingen merke ich dann, dass mir eine Welt gefällt. Wenn sie quasi anfängt, für sich selbst zu leben.

lg, Claw
"Enœn sea. Ne nagasto Gelisdan."

Offline Thiod

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Re: Wie wird eine Welt authentisch?
« Antwort #9 am: 04. April 2015, 19:37:28 »
Dito! :D
Wissen ist Macht - Phantasie ist Freiheit