0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Autor Thema: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben  (Gelesen 5972 mal)

Offline Jayda-Rose

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Weiblich
  • hoffentlich gut :D
Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« am: 08. Januar 2013, 17:20:29 »
Hallo an die Runde :)
Dieses Mal habe ich sogar geschaut, ob es dieses Thema schon gibt und war erschrocken, zu sehen, dass es nicht so ist.
Wie vielleicht der Titel schon sagt, geht es um Musik. Öfters liest man ja im Forum, wie wichtig die Musik einigen beim schreiben ist.
Also: Wie wichtig ist euch Musik beim schreiben? Hört ihr immer, während ihr schreibt? Was für Musik hilft euch besonders in Geschichten. Oder schreibt sonst noch, was euch zu diesem Thema einfällt.

Ich zum Beispiel, kann leider keine Musik beim schreiben hören. Es lenkt mich einfach zu doll ab, weil ich mich dann eher auf den Songtext konzentriere. Außerdem muss man ja drauf achten, dass es von der Stimmung her passt, was ich auch schon schwer finde. Aber ich spiele gerne Klavier, während mir die Geschichte durch den Kopf geht. Ich sehe dann meistens eine Art Trailer zu meiner Buchverfilmung (;D, natürlich völliger schwachsinn) und spiele dazu die passende Filmmusik. Öfters dichte ich dazu dann auch selbst ein bisschen (natürlich klingt das dann nicht besonders kompliziert).

Also wie ist das bei euch? Ich bin mir sicher, dass es einige gibt, die das mit dem schreiben, vielleicht anders sehen als ich.

Grüße, Rose
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt - Albert Einstein

Offline SkullCollector

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Männlich
  • Vorzüglich.
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #1 am: 08. Januar 2013, 17:41:44 »
Hallo auch von mir.

Musik ist mir extrem wichtig. Überdurchschnittlich würde ich sagen.
Zu 95% der Zeit, in der ich schreibe, läuft welche. Der Vorteil an meinen favorisierten Genres ist, dass sie entweder gänzlich instrumental auskommen oder nur wenige, sehr dezente Vocals vorhanden sind. Was die Stimmung angeht, bin ich allerdings ebenfalls sehr empfindlich und vorsichtig: sobald ich merke oder bereits weiß, dass die Playlist in eine andere Richtung als die gewünschte umschlägt, wechsle ich. Wenn ich mitten drin bin, reicht häufig schon der Anfang eines einzelnen unerwünschten Liedes und mein Stil ist ein anderer. Aye, schnell kann's gehen.
Während einer ruhigen Reise durch einen düsteren Wald passt einfach keine aggressive und basslastige Neurofunkmelodie, die während einer hektischen und chancenlos scheinenden Raumschlacht vielleicht ganz angebracht wäre - für meine Inspirationsecke im Kopf zumindest.

So viel von mir erst einmal.

Cheers
Skull
"Blase dich nicht auf, sonst bringet dich zum Platzen schon ein kleiner Stich."
~ Friedrich Nietzsche

Offline Thiod

  • Obermotz
  • *****
  • Geschlecht: Weiblich
  • The bunny is evil! (He killed the carrot.)
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #2 am: 08. Januar 2013, 18:32:18 »
Ich höre meistens Instrumentalmusik beim Schreiben, aber nicht immer. Besonders, wenn die Sänger nicht so über deutlich singen, kann ich den Text auch ausblenden. Wichtig ist nur, dass die Grundstimmung passt, kleinere Abweichungen sind in Ordnung. Da ich über CDs Musik höre und ich praktisch alle CDs meiner Sammlung recht gut kenne, kann es mir eigentlich nicht passieren, dass die Musik unerwartet/gewollt in eine andere Richtung geht, als gedacht. Wenn ich eine ganz spezielle Stimmung festhalten will, lasse ich durchaus auch schoneinmal einen Track in Endlosschleife laufen. Auch beim Überlegen der Szenen und nicht nur beim Schreiben höre ich Musik.
Meistens ist es klassische, romantische oder noch modernere Musik. Mit unter auch ACDC, Rolling Stones, Nightwish o.a. Die Spanne ist relativ weit. Nur Schlagerparaden fallen eigentlich raus, da ich sie sowieso nicht höre und Neue Musik nehme ich auch nicht, weil sie einen zu viel beansprucht, sie geht nicht nebenbei.

Viele Grüße,
Thiod.
Wissen ist Macht - Phantasie ist Freiheit

Offline KaZuko

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Weiblich
  • Get away. Run away. Fly away.
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #3 am: 08. Januar 2013, 19:05:18 »
Zitat
Ich sehe dann meistens eine Art Trailer zu meiner Buchverfilmung
Göttlich. Rose? Du bist nicht die Einzige!

Auch bei mir ist Musik eine riesenhafte Inspirationsquelle, auch wenn ich sie direkt beim Schreiben nicht gebrauchen kann. Ruhe, und zwar absolute Ruhe, ist Grundvoraussetzung hierbei. Schon allein ein Ohrwurm reicht, um mir alle Möglichkeiten zum Schreiben zu nehmen.

Trotzdem füge ich noch etwas hinzu, das sehr gut auf das Zitat von Roses Post zurückgreift:
Auch ich bin so 'schwachsinnig' und lasse ganze Sequenzen wie ein Musikvideo vor meinem inneren Auge vorüberlaufen, und zwar zu allem, was ich an Musik höre - ob Charts, Klassik oder auch speziell epische Trailermusik. Wäre das nicht gegeben, würde meine Geschichte nicht so verlaufen, wie sie es tut, denn allein durch diese Art von Musikhören kam ich überhaupt auf absolut wichtige Schlüsselszenen, die den gesamten Handlungsverlauf in eine bestimmte Richtung lenken. Es lebe die Musik!

Servi
Kazu~
Und meine Seele spannte ihre Flügel aus. -  Joseph von Eichendorff

Offline Bydysawn

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Weiblich
  • Bratpfanne gefällig?
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #4 am: 08. Januar 2013, 19:55:39 »
Bei mir kommt es darauf an, ob ich gerade am Laptop sitze oder mit dem Block in meinem Zimmer auf dem Boden und ans Bett gelehnt. Ich kann es überhaupht nicht ab, wenn Musik aus dem Laptop kommt, da sie mich total ablenkt, hingegen in meinem Zimmer fehlt sie mir beim schreiben, da ich nicht aufs tippen achten muss. Mein momentaner Geht-nicht-ohne-Song ist 'Read all about it'. Da sich noch nicht die Nachbarn beschwert haben wundert mich.  ;D

Liebe Grüße und viele Ideen zum umsetzen
Eure Byd
Jemand mit einer neuen Idee gilt solange als Spinner, bis sie sich durchgesetzt hat.

Ich bin nicht gestört nur eine Limited Edition!!!

Offline Schattenfeuer

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Männlich
  • Kaffeefanatiker und romantischer Gutmensch
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #5 am: 08. Januar 2013, 21:12:39 »
Hey!
Stimmt, warum gibt es dieses Thema noch nicht?
Also eigentlich ist die beste Musik für mich während des Schreibend die stille.
Was ich manchmal ziemlich schade finde, deshalb versuche ich es doch öfters mit ihr.

Ich zum Beispiel, kann leider keine Musik beim schreiben hören. Es lenkt mich einfach zu doll ab, weil ich mich dann eher auf den Songtext konzentriere. Außerdem muss man ja drauf achten, dass es von der Stimmung her passt, was ich auch schon schwer finde. Aber ich spiele gerne Klavier, während mir die Geschichte durch den Kopf geht. Ich sehe dann meistens eine Art Trailer zu meiner Buchverfilmung (;D, natürlich völliger schwachsinn) und spiele dazu die passende Filmmusik. Öfters dichte ich dazu dann auch selbst ein bisschen (natürlich klingt das dann nicht besonders kompliziert).

Ja, willkommen im Club! ;)
Ich spiele auch regel mäßig Trailer zu meinem Buch im Kopf ab.
Eine Angewohnheit...
Ich höre zum Schreiben ausschließlich Epische Trailer Musik und teils auch Heavy Metal.
Ja Scull, bei mir muss auch die Grundstimmung passen.
Grüße, Schattenfeuer
Dreierlei fürchtet der Weise: Die See bei Sturm, die Mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes.

(Patrick Rothfuss)

Wir haben kein Wort für dass Gegenteil von Einsamkeit aber wenn wir eins hätten, wäre es dass was ich am meisten will.

(Marina Keegan )

Flemming

  • Gast
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #6 am: 08. Januar 2013, 22:08:16 »
Musik beim Schreiben? I don't even.
Dazu muss man sich allerdings meinen Schaffensprozess vor Augen führen.
Wie bereits an verschiedenen Punkten hier im Forum erwähnt bin ich höchst selbstkritisch und verwerfe oft meine Worte im Moment des Schreibens.
Deswegen leiste ich mir keinerlei Ablenkung, sollte ich einmal wirklich schreiben. Ich lasse mich zu leicht von Musik davontragen und das kann ich beim Schreiben wirklich nicht gebrauchen, darunter leidet dann meine ohnehin schon beschwerte Produktivität.
Und nein, Musik hilft mir auch nicht beim Entspannen - zumindest nicht, wenn ich schreibe. Exakt der oben beschriebene Effekt tritt ein, ich kontrolliere mich nicht mehr und meine Werke werden dementsprechend schlechter.
Viel mehr benutze ich diese Seite beim Schreiben:
Rainymood

Grüße,
Kafka Flemming

Offline Seelenworte

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Weiblich
  • Was gibt es schöneres als im Regen zu tanzen?
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #7 am: 08. Januar 2013, 23:12:01 »
Ich sage auch einmal Hallo in die Runde :)


Zitat
Ich sehe dann meistens eine Art Trailer zu meiner Buchverfilmung
Ach das habe ich auch immer oder so ähnlich... ich sehe immer alles als Filmsequenzen aber das meistens nicht wenn ich Musik höre. Ich träume die Filmsequenz und dazu die passende Musik.

Was aber die Musik an sich bei mir mit dem Schreiben zu tun hat schwankt (jedenfalls im Moment ziemlich). Entweder ich wackel fast wie in Trance mit der Musik mit und schreibe währen dessen (Ich hoffe es sieht mich nie jemand dabei und ich werde die dadurch entstehenden Rechtschreibfehler auch immer ausbessern können) oder ich schreibe bei kompletter Stille weil mich Musik nur annervt. Was ich aber eigentlich immer habe, dass ich von Musik inspiriert werde, besonders bei Instrumental Stücken.
Was mich aber auch sehr inspiriert sind einfach reine Stimme. Ich finde Stimmen haben etwas von Musik, jede hat seine eigene Melodie...
Kennt jemand von euch den Youtube Kanal von Gronkh (Ist ja ziemlich berühmt)? Ich liebe einfach seine Stimmfarbe und seine Stimmmelodie. Ich sitze seit fast drei Woche oft einfach nur da höre ihm zu und schreibe währenddessen... und nein, ich bin nicht verrückt oder so  ::)  :)

Also um es kurz zu fassen bei mir schwankt das mit dem mit-Musik-schreiben und ich habe ein paar seltsame Anwandlungen entwickelt...

Ganz liebe Grüße

PS: Ich würde auch so gerne Klavier oder Geige spielen können. Alleine mein sinnloses drauf herum spielen auf dem Keyboard meines Bruder. Inspiration pur ♥

Offline Jayda-Rose

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Weiblich
  • hoffentlich gut :D
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #8 am: 09. Januar 2013, 17:18:01 »
schön zu lesen, dass ich nicht die einzige mit imaginären Trailern bin ;D
Mir hilft es einfach epische Szenen mit der passenden Melodie zu vor mir zu sehen. :)

Ich habe mir jetzt mal Rainy Mood angemacht und muss sagen, dass wirkt echt beruhigend beim Schreiben!
Ich kenne Rainy Mood schon von You Tube, aber es beim schreiben auszuprobieren war echt eine gute Idee von dir Flemming :)
Das passt jetzt nicht gaaanz so hier rein, aber ich schreib es jetzt trotzdem.
Rainy Mood klingt auch echt super, wenn man es im Hintergrund zu anderen Songs hört (z.B Jar of Hearts klingt dazu echt schön)
Vielleicht kann man ja so auch Inspiration durch Musik und Regen verbinden :D

Grüße, Rose
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt - Albert Einstein

Offline Schattenfeuer

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Männlich
  • Kaffeefanatiker und romantischer Gutmensch
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #9 am: 11. Januar 2013, 22:35:42 »
Hey Flemming,
Rainymood, sehr hilfreich, tolle Seite. Danke für den Tipp!
Aber gibt es dort auch andere Geräusch Kulissen einzustellen?
Grüße, Schattenfeuer
Dreierlei fürchtet der Weise: Die See bei Sturm, die Mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes.

(Patrick Rothfuss)

Wir haben kein Wort für dass Gegenteil von Einsamkeit aber wenn wir eins hätten, wäre es dass was ich am meisten will.

(Marina Keegan )

Offline Cayra

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Weiblich
  • Ich leben in meiner eigenen, kleinen Welt :)
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #10 am: 12. Januar 2013, 17:42:48 »
Hey - so ein Zufall!
Ich höre gerade "Read all about it" und habe festgestellt, wie gut es zu meiner Geschichte passt!
Danach bin ich gleich in Phantastatur und lese diese ganzen Beiträge hier.
Ich liiiebe dieses Lied. Schreiben kann ich allerdings nicht während Musik läuft.
Das mit dem Trailer im Kopf kommt mir auch bekannt vor. Der "läuft" meistens, wenn ich Musik höre.

Liebe Grüße
Cayra

Calyssa

  • Gast
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #11 am: 27. Januar 2013, 21:37:34 »
Hallo,
also ich kann mit Musik schreiben, egal was läuft. Wenn ich schreibe, dann bekomme ich das, was um mcih herumpassiert überhaupt nicht mehr mit.
Am liebsten höre ich Soundtraks von bekannten Filmen, wie Herr der Ringe oder so. Meistens ist da kein Text dabei oder nur so unverständliches Latein-Chro-Zeugs und da mache ich mir wirklich nicht die Mühe, genau hinzuhören. Für mich ist es echt hilfreich, solche Stücke, zu denen ich die Szenen aus den entsprechenden Filmen weiß, zu hören. Es gibt welche, die einen Kampf begleiten. Die höre ich dann, wenn ich über einen Kampf schreibe. Es gibt welche, die im Hintergrund laufen, während der Held/die Heldin seine Geliebte/ ihren Geliebten küssen, sich verabschieden oder sonstiges. die höre ich, wenn ich gerade über solcherlei Dinge schreibe. Da ich eigentlich immer vorm Computer sitze, wenn ich mal wieder fabuliere, dann höre ich immer Musik, die in einer circa 400 Traks umfassenden Playlist gespeichert sind. Wenn mir ein Stück nicht gefällt, klicke ich so lange auf weiter, bis ein passendes kommt.
Lg
Calyssa

Offline Schattenfeuer

  • Oberstufe
  • ***
  • Geschlecht: Männlich
  • Kaffeefanatiker und romantischer Gutmensch
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #12 am: 28. Januar 2013, 12:04:05 »
Hey Calyssa!
Ich finde, das Latein-Chro-Zeugs, wie du es nennst,
erinnert mich irgendwie immer an Elben Gesänge.
Würde auch perfekt zu Tolkiens eigener Beschreibung passen.
Ich hab schon oft darüber nach gedacht ob diese Soundtracks
teilweise Elbische Volkslieder darstellen sollen.

Grüße, Schattenfeuer


Dreierlei fürchtet der Weise: Die See bei Sturm, die Mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes.

(Patrick Rothfuss)

Wir haben kein Wort für dass Gegenteil von Einsamkeit aber wenn wir eins hätten, wäre es dass was ich am meisten will.

(Marina Keegan )

Calyssa

  • Gast
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #13 am: 28. Januar 2013, 15:41:01 »
Hey Schattenfeuer,
naja, ob das wirklich Elbisch ist, weiß ich nicht. Für mich als alt eingesessene Lateinerin :D (man beachte die Ironie!) hört sich das nicht so an. Ich meine mich zu erinnern, dass es für diese Chorgesänge sogar Texte in dem Coverdings der CD gab. Ich hab sie mir aber nur geliehen und kann es dir nicht genau sagen... Möglich wäre es schon.
Oh, und ich meinte Chor nicht Chro... Kleiner Tippfehler :D
Grüße zurück,
Calyssa

Offline Thiod

  • Obermotz
  • *****
  • Geschlecht: Weiblich
  • The bunny is evil! (He killed the carrot.)
Re: Das Schreiben zur Musik - Die Musik zum Schreiben
« Antwort #14 am: 28. Januar 2013, 17:27:06 »
Ich habe mal versucht, zu recherchieren, ob diese Lieder Texte haben. So recht wusste es aber keiner. Die Lieder, die Elbisch sind, findet man allerdings mit Übersetzung im Internet. Aber das ist nicht das Hintergrundchor-Zeug. In irgendeinem Forum hat jemand vermutet, es handle sich um irgendwelche alten Choräle, einfach, weil die so schön mittelalterlich-archaisch klingen. Wenn dem so sein sollte, hättest du mit Latein wahrscheinlich sogar recht, Calyssa.
Wissen ist Macht - Phantasie ist Freiheit