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Autor Thema: Die Magische Welt  (Gelesen 1888 mal)

Isabell

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Die Magische Welt
« am: 22. August 2011, 12:33:22 »
Die Magische Welt ist eine Paralleldimension zu der unseren. Vor 70 Million Jahren, also zur Zeit der Dinosaurier, als die Drachen entstanden, spalteten diese die Welt in der sie lebten, in zwei. In der einen floss fortan nur noch wenig Magie; diese Welt wird später von den Elfen Menschenwelt genannt. In die andere ließen die Drachen viel mehr Magie, sodass sich diese beschleunigte und die Zeit dort etwa zehnmal so schnell vorbeifliegt - wenn man von der Magischen Welt in die Menschenwelt geht und dort ein Jahr verbringt, sind bei der Rückkehr in der Magischen Welt zehn Jahre vergangen. Die Drachen haben natürlich nicht das ganze Universum gespalten, sondern "nur" einen ringförmigen Bereich um die Umlaufbahn der Erde, der Erde und Mond einschließt.
So findet auch das Leben der Magischen Welt auf der Erde statt, allerdings die Handlungen meines Romans in einem Land, das keinen Namen trägt, weil es einfach die Heimat der Elfen ist. Sie wissen, wovon sie sprechen, wenn die Rede auf die Magische Welt kommt, und haben diesem Gebiet keinen extra Namen gegeben. Vor dem Auftauchen der Menschen in der Magischen Welt sah dieses Land anders aus wie fünftausend Jahre danach. Das sieht man (so ungefähr) auf diesen beiden Karten:
(alte Karte)
(neue Karte)
Sie sind noch unausgereift, aber das Fortgeschrittenste, was ich bisher zum Weltenbau geleistet hab. Bisher war der Plot dran, deswegen. Ich möchte erst sehen, wie die Karten ankommen, also bitte Feedback! ^^


- Silberwald
(auf alter Karte) Riesiger Wald, der sich westlich des Gebirges über das ganze Land erstreckt. Heimat der Elfen und vieler verschiedener Tier- und Pflanzenarten. In südlicheren Zipfel zum Teil wie die Urwälder unserer Welt, ansonsten lässt sich die Waldart nicht genau bestimmen, weil die Bäume so bunt vermischt sind.
(auf neuer Karte) Rest des einst so gigantischen Waldes, in den die Menschen die Elfen zurückgedrängt haben. Er ist von einem magischen Schutzwall umgeben, der Außenstehenden das Bild eines verlassenen Waldes vorgaukelt, selbst wenn im Innern eine ganze Herde Tiere stehen würde. Außerdem hält er alles ab, in dessen Adern die Kraft der Schatten fließt. Weil diese Abwehr gegen Menschen nicht wirkt und der Schild mit jedem Elf, der stirbt, schwächer und kleiner wird, geht der Wald auch immer weiter zurück (Rodung, Fällen der Bäume, ...)

- Südwald
Dieser Teil des einstigen Silberwaldes hat seinen Schutzschild schon früh verloren, als die Menschen eine Kerbe darin geschlagen hatten. Hier leben keine Elfen mehr.

- Feuergebirge und Eisengebirge
Die beiden Teilgebirge schließen sich zu einem kilometerlangen Gebirgszug zusammen, das die Heimat der Zwerge ist. Ursprünglich hatten sie nur eine Hauptstadt, Noddê, im Feuergebirge, doch seitdem die Menschen sie vom Pass aus nach Norden und Süden hin verdrängten und der Kontakt zwischen den beiden Himmelsrichtungen abbrach, gibt es im Eisengebirge die zweite Hauptstadt Suddê. Beide Gebirge sind Fundstätten vieler verschiedener Erze und Mineralien.

- Kumor
Ein himmelstürmender, aktiver Vulkan. Wenn Phönixe sterben, kehren ihre Seelen dorthin, zum Ort ihrer Geburt, zurück und werden im Magma wiedergeboren, was den Vulkan besänftigt, sodass er nicht ausbricht. Nuigur, mein Oberbösewicht, hat auf dem Kegel seine Festung erbaut und den Vulkan in Tiefschlaf versetzt, sodass die Phönixe auch nicht mehr wiedergeboren werden konnten und ausstarben.

- Grüne Auen
Weitläufiges Grasland, das von vielen Seen gespickt ist, die von einer unterirdischen Quelle gespeist werden. Aufgrund dessen herrscht ein recht frisches Klima, auch wenn das Eisengebirge Regenwolken, die vom Meer her kommen, abfängt. Auch hier leben einige Elfen, jedoch weniger weit verbreitet wie im Silberwald.

- Steppe
Ehemalie Grüne Auen. Nachdem die Elfen von dort verschwunden sind, fehlten die wichtigsten Wächter über die Fruchtbarkeit des Landes. Die Menschen haben das Land ausgebeutet durch viele Felder und ihres mangelnden Feinsinns für die Empfindlichkeit der Auen. Nachdem dort die Bevölkerung der Menschen drastisch zunahm, ist sie jetzt auf ein Minimum geschrumpft. Nur noch wenige Städte existieren um die wenigen noch nicht versiegten Quellen. Ohne die vielen für das Wetter wichtigen Seen wurde es hier schnell heiß.

- Grüne Hügel
Hügeliges Grasland um den Kumor herum. Viel lässt sich dazu nicht sagen.

- Nachtsümpfe
Ursprüngliche Heimat der Feliden. Dichte Mangrovenwälder halten fast jedes Sonnenlicht ab, und der klägliche Rest wird von Sumpfgasen verschluckt. Im tiefen, morastigen Untergrund kann man schnell mal versinken. Mit den Auen / der Steppe vereinen sich die Sümpfe weiter im Osten zu einer todbringenden Wüste.

- Yurulakkum
Übersetzt "Tiefer Abgrund", Hauptstadt der Nixen. Diese leben im ganzen Ozean verteilt in sechs großen "Schwärmen", ähnlich Clans, benannt nach den sechs Hauptgewässern (Tiefsee, Ozean, Meer, See, Strom und Regen). Vor allem Yurulakkum aber auch viele der anderen Nixenstädte sind sowohl unter als auch über Wasser.

- Weltenschlucht und das NICHTS
Eine riesige, hoch aufragende Schlucht, die man noch in vielen Kilometern Entfernung erkennen kann, trennt das zu ihren Füßen liegende Land von dem Nichts. Dies ist eine ewig weite Eisebene, die noch kein lebender zu Gesicht bekommen hat. Elfen können schon gar nicht so hoch wandern aufgrund des Luftdrucks.


Noch besteht die Welt nur daraus, aber ich habe noch einige Einzelheiten dazuerfunden, so wie besondere Städte, außerdem verlaufen hie und da natürlich auch Flüsse und es liegen Seen in der Landschaft. Aber vorerst ist es so weit so gut, wie ich finde.
~ Isa