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Autor Thema: Währungen  (Gelesen 8234 mal)

Angela

  • Gast
Währungen
« am: 09. Juni 2011, 18:10:26 »
Hallo!

Ich bin mal neugierig - woraus bestehen eure Währungen? Und wie legt ihr den Wert fest?

Die Währung in der Welt Terra, wo meine Geschichten meist ablaufen, nennt sich 'Münzenwährung'. 'lach' An oberster Stelle steht natürlich die doch so bekannte Goldmünze. Ich habe mal eine Liste erstellt, in der es überschaubar geordnet ist.

Liste
Goldmünze - vergleichbar mit 1000 Euro
Silbermünze - vergleichbar mit 500 Euro
Bronzemünze - vergleichbar mit 100 Euro
Besonders geformte Kieselsteine, die bei einer Katastrophe vor vielen Jahren entstanden sind - Vergleichbar mit 50 Euro (Ein halber Beutel)
Eine Münze aus Stein mit dem Wappen Terras - Vergleichbar mit 20 Euro
Ein Stück Holz mit dem Wappen von Terra - Vergleichbar mit 5 Euro

Bis ich den Wert von bestimmten Dingen  festgelegt hatte, vergingen schon Monate des Überlegens und Austestens. Habe mich auch anhand von Websites orientiert.

Nun seid ihr an der Reihe.

Liebe Grüße

Yanosch W.

  • Gast
Re: Währungen
« Antwort #1 am: 09. Juni 2011, 19:06:43 »
Hallo.

Ein interessantes Thema hast du da eröffnet, Angela. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mir über die Währungen auf meiner 'Stillen Welt' noch kaum Gedanken gemacht.
Ein kurzer Blick in mein aktuelles Manuskript hat ergeben:

Im Land Shescel des Kontinents Kiwarea (Arbeitsnamen) die Währung Guerre genutzt wird.
Ein Guerre entspricht ungefähr 1,20€. So knapp über den Daumen gepeilt. Guerre sind, ganz klassisch, kleine Münzen aus eher wertlosem Metall, die 'künstlich' eingeführt wurden, die sich also nicht aus einer 'Wertwährung' entwickelt haben.
Neben den Guerre ist es in Shescel noch üblich, mit Naturalien zu handeln.

Im Grenzland gibt es drei gängige Währungen. Krugmaß, Ru und Craan.

Ein Krugmaß sind ungefähr 3,50€. Es gibt auch halbe Krugmaß. Dabei handelt es sich allerdings nicht direkt um eine Geldwährung, eher um eine Wertangabe. Krugmaß werden auf besiegelten Schuldscheinen ausgestellt. Dieser Brauch stammt aus der Siedlungszeit in Grenzland, welches ein unwirtlicher Ödnisstreifen ohne gute Wasserversorgung ist, weshalb sich 'Krugmaß' damals auf einen (großen) Krug Wasser bezog. Der Name ist allerdings immer noch aktuell, da ein halbes Krugmaß zur Handlungszeit meiner Geschichte genau den Preis eines Krugs Gebräu (Alkohol) angibt. ;D Krugmaß können direkt bei demjenigen eingelöst werden, der sie auch ausgestellt hat. Ursprünglich ging es dabei um den zeitlich verzögerten Handel mit Naturalien, aktuell werden Krugmaß aber häufig gegen eine der anderen Währungen eingetauscht.

Ein Ru einspricht 0,60€. Ru wurden als Währung aus dem Herrschaftsland Catrel übernommen. Es handelt sich dabei um kleine Münzen aus Wertmetall, die auf eine Schnur gefädelt werden können. Der Wert des Metalls entspricht dem Wert der Münze. In Kriegszeiten werden Ru auch gerne eingeschmolzen und zu Kriegsgerät verarbeitet, nur um später noch einmal eingeschmolzen und neu gepresst zu werden. In Grenzland gibt es jedoch keine offiziellen Münzpressereien für Ru, die Währung wurde einfach im Handel mit Catrel eingeführt.

Craan gibt es in unterschiedlichen Werten, da es sich um Geldscheine handelt. Die häufigsten Werte sind 20 und 50 Craan, 1-Craan Scheine sind eher selten, da sie aufgrund einer Inflation in ihrem Ursprungsgebiet beinahe wertlos sind (1 Craan ist ungefähr 30 Eurocent wert). Craan sind die einheitliche Währung der Länder Korna und Lewra im Osten des Kontinents Suporuka. Genau wie die Ru wurden sie durch Handel im Grenzland eingeführt und sind dort offiziell als Währung anerkannt.

Das war es vorerst mit meinen Währungen. So genau wird das alles in der Geschichte gar nicht erläutert. Aber man muss sich als Autor ja trotzdem damit auskennen. ;)

Mit freundlichen Grüßen, Yanosch

Falamir

  • Gast
Re: Währungen
« Antwort #2 am: 12. Juni 2011, 15:06:17 »
ja ich finde das auch sehr interressant und habe mir auch noch keine Gednaken darüber gemacht!!! ich werds mal amchen und wenn ich damit fertig bin werde ich es hier schreiben !

aber du Yanosch W. daführ das du dir noch nicht solche gedanken gemacht hast ist das aber shcon ziemlich ausgereift!!!! :D ;D

lg Falamir

Angela

  • Gast
Re: Währungen
« Antwort #3 am: 15. Juni 2011, 14:37:19 »
Danke für eure Antworten! Ich habe mir jetzt auch etwas mehr Gedanken gemacht. Werde Währungen in mein Buch langsam interagieren. Zurzeit gibt es nur diese, wie oben beschrieben.

Yanosch, das ist ja eine ganze Menge. Die Währungen haben ja ganz ausgefallene Namen. Craan gefällt mir sehr. ;)

Offline Janika

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Re: Währungen
« Antwort #4 am: 15. Juni 2011, 14:54:33 »
Hey Leute,
also ich habe mich (ziemlich) bewusst gegen eine festgelegte Währung entschieden. Zwar gibt es schon Silbermünzen die nur wenig wert sind, der Name bezieht sich auf die Farbe und nicht das Material), überwiegend wird aber mit Naturalien gehandelt.
LG Janika
Immer eine Handbreit Plot unter dem Federkiel haben!

Angela

  • Gast
Re: Währungen
« Antwort #5 am: 15. Juni 2011, 14:57:38 »
Hey Leute,
also ich habe mich (ziemlich) bewusst gegen eine festgelegte Währung entschieden. Zwar gibt es schon Silbermünzen die nur wenig wert sind, der Name bezieht sich auf die Farbe und nicht das Material), überwiegend wird aber mit Naturalien gehandelt.
LG Janika

Ist das in all deinen Büchern so, dass sie mit Naturalien handeln? Ich möchte nach meinem jetzigen Buch ein Buch über die Zukunft schreiben, in dem das auch der Fall ist. Aber was die Zeit betrifft, in der meine jetzige Geschichte spielt, konzentriere ich mich eher auf die Realität. Natürlich gab es auch Menschen, die eher gehandelt haben. Das war auch die Mehrheit, soweit ich weiß. Aber bis jetzt hat immer Geld die Welt regiert. Leider...

Offline Janika

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Re: Währungen
« Antwort #6 am: 15. Juni 2011, 15:27:17 »
Hey Angela,
nein, das bezog sich jetzt auf meine Trilogie. Ansonsten habe ich ja "nur" einen Roman als weiteres Projekt in Arbeit und der spielt in der Heutezeit >> es gibt den €uro :D
LG Janika
Immer eine Handbreit Plot unter dem Federkiel haben!

Angela

  • Gast
Re: Währungen
« Antwort #7 am: 15. Juni 2011, 15:31:01 »
Verstehe ;)
Schreibst du an mehreren Büchern gleichzeitig? Deine Antwort würde mich mal intessieren, da ich seit Langem überlege gleichzeitig an meinem Buch 'Der Aufstand um Terra' (Fantasyroman) und an 'Großstadt Schatten' (Urban Fantasy) zu arbeiten. Ich weiß aber nicht ob ich dabei mit den Plots durcheinander komme.

Grüße,
Angela

Offline Janika

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Re: Währungen
« Antwort #8 am: 15. Juni 2011, 15:37:34 »
Jaa, ich schreibe eigentlich momentan gleichzeitig/abwechselnd (also in der Schule a zu Hause b bzw ein paar Tage a ein paar Tage b) am zweiten Band meiner Trilogie und an meinem Roman "Die Wandlerin" ;)
Immer eine Handbreit Plot unter dem Federkiel haben!

Lemonie

  • Gast
Re: Währungen
« Antwort #9 am: 18. Juni 2011, 00:51:14 »
Also die durchschnittlichen Bürger meiner Welt (die vereint ist und nicht in Länder aufgeteilt - es gibt aber andere Gruppen), die in den Städten und an den Verkehr angeschlossenen Dörfer leben, benutzen eine Geldwährung.
Bei mir gibt es zwei verschiedene Münzen: Sie heißen Ganze und Halbe. ;)

Ein Ganzes ist ungefähr 1, 30 Euro Wert, sie bestehen aus wertlosem Metall, haben also nur einen theoretischen Wert.
Ein Halbes ist nicht wörtlich halb, sondern ist in der Mitte gelocht, so dass ein Stück fehlt, das ungefähr einer Hälfte entspricht. Sie wurden eingeführt, weil die Beträge immer genauer wurden, sind aber etwas weniger als die Hälfte, also 45 Cent wert.
Die Umrechnungszahlen sind allerdings relativ schwer vorstellbar, da die Preisverhältnisse total schwanken.
Meine Welt ist in Acht Splitter geteilt (eigentlich in Neun, worauf sich der ganze Plot aufbaut). Es gibt sehr dicht besiedelte Splitter, dort (und vor allem in den Städten) kostet ein Brot zum Beispiel ein Ganzes und zwei Halbe. Das hört sich umgerechnet viel an - der Verdienst ist allerdings auch relativ hoch (und es gibt wenig Luxusgüter, die man sich kaufen könnte).
Es gibt aber auch Gebiete, auf den eher wenig besiedelten Splitter, wo Geld seltener ist. Ein Brot kostet deshalb nur ein Halbes, dafür ist der Verdienst auch geringer.
Ein Städter, der dorthin kommt, kann sich da also ziemlich eindecken (umso mehr das tun, umso höher werden aber auch Preise und Verdienste, da es dann dort mehr Geld gibt). Andersrum ist jemand, der von da kommt, in der Stadt erstmal ziemlich aufgeschmissen, wenn er nicht schnell Arbeit findet.

Es gibt auch Nomadenvölker, ein Wasserläufervolk und verschiedene völlig abgeschiedene Dörfer, die gar kein Geld haben sondern mit Naturalien handeln. In vielen kleineren Dörfern ist das so, weil da einfach niemand aus der Stadt hinkommt.

Offline Darkness Claw

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Re: Währungen
« Antwort #10 am: 02. November 2015, 17:13:14 »
Ich wollte schon einen neuen Thread zu diesem Thema erstellen, da ist mir aufgefallen, dass es in der letzten, verstaubten Ecke des Weltenbau-Boards schon einen Thread dazu gibt. Es wundert mich ehrlich gesagt auch, dass er nicht schon viel früher aufgeweckt wurde.

Nach langem Grübeln, Ausarbeiten, Verwerfen und neuem Grübeln bin ich für mein aktuelles Projekt nun endlich auf eine passende Währung gekommen, mit der ich zufrieden bin und die (obwohl ich mich natürlich an Altbewährtem orientiere) nicht nur wie ein liebloser Abklatsch wirkt.

Es gibt im wesentlichen drei verschiedene Arten von Münzen: Kupfersterne, Silbermonde und Goldsonnen, außerdem noch kleine Münzen aus unedleren Metallen, Elfenbein oder Bernstein ohne besonderen Namen, die jeweils einem bestimmten Bruchteil eines Kupfersterns entsprechen.
Ein Silbermond ist so viel wert wie 128 Kupfersterne und eine Goldsonne so viel wie 128 Silbermonde. Außerdem werden von jeder der drei Münzarten immer Geldstücke im Wert von 1,2,4,8,16,32 und 64 ihrer Art geprägt.
Jede der Münzarten hat zudem ihre eigene, volkstümliche Bezeichnung. Die kleinen Münzen werden einfach nach ihrem Wert benannt, also Achtel, Viertel und Halbe, wobei die Halben auch manchmal einfach "Knöpfe" genannt werden, da sie ungefähr von gleicher Größe sind. Diese kleinen Münzen aus verschiedenen Materialien sind die ältesten Geldstücke und verlieren immer mehr an Popularität, vor allem Viertel und Achtel werden kaum noch genutzt.
Die Silbermonde und Goldsonnen werden vom einfachen Volk meistens "Kalte" und "Warme" genannt, einfach wegen der Assoziation von der Sonne mit Wärme und vom Mond mit Kälte. Die Kupfersterne werden als "Falsche" bezeichnet, da die Sterne in dieser Welt als Nachahmer der Sonne gelten, die versuchen so zu sein wie sie.

Das ist also meine erste "richtige" ausgedachte Währung. Sagt mir gern, was ihr davon haltet.  :D
Außerdem hat ja vielleicht jemand von euch auch noch eine eigene Währung, die er gerne teilen würde, ist jedoch noch nie über diesen Thread gestolpert. Würde mich jedenfalls interessieren, was ihr euch so ausgedacht habt.


lg,
Claw
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Offline Jakob

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Re: Währungen
« Antwort #11 am: 02. November 2015, 17:34:15 »
Hi Claw!
Mir persönlich gefällt dein Währungssystem sehr gut. Auch die Abstufung von Sonne, Mond und Sterne und den zugehörigen Farben halte ich für sehr gelungen.
Bei mir spielt Währung und Geld eigentlich keine Rolle, da es ja in unserer Welt spielt bzw. auf einer Wolkeninsel und da wir eh alles von den Häftlingen hergestellt.
Dass du dir gleich Gedanken zu umgangssprachlichen Begriffen für Geld machst, würde ich zwar nicht machen, weil ich sowieso mir nicht allzu viel über den Weltenbau nachdenke, das kommt beim Schreiben, wirkt aber im Manuskript sicher authentisch.

Liebe Grüße,
Jakob

Offline Darkness Claw

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Re: Währungen
« Antwort #12 am: 02. November 2015, 17:42:07 »
Ich danke dir für deine Rückmeldung!
Die Sache mit den umgangssprachlichen Begriffen ist mir gekommen, als ich die Idee mit den Gestirnen hatte. Meine Geschichte spielt die meiste Zeit in eher "einfachen" Kreisen mit Menschen ohne besondere Bildung, und es kam mir irgendwie falsch vor, Geächtete oder Bauern von Goldsonnen und Silbermonden sprechen zu lassen, darum habe ich nach simpleren Begriffen gesucht. Einfache Wörter für einfache Menschen.  :D


lg,
Claw
"Enœn sea. Ne nagasto Gelisdan."

Offline Thiod

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Re: Währungen
« Antwort #13 am: 05. November 2015, 19:02:11 »
Ich mag die Währung auch sehr gerne. Vor allen Dingen die 2er Potenzen - das ist mal nicht das herkömmliche Zehner- oder Zwölfersystem und trotzdem sehr sinnfällig. Auch die Idee der außer Gebrauch kommenden kleinen Münzen ist sehr überzeugend - wobei ich mir vorstelle, dass Holzmünzen sehr leicht zu fälschen sind. Das mit Mond und Sonne für Silber und Gold erinnert mich ein wenig an das Rollenspielsystem Splittermond, aber ich nehme mal an, dass du das nicht kennst - die Assoziation ist auf Grund der Metallfarben schießlich ziemlich natürlich. Wie viel sind die einzelnen Metalle bei dir wert? Also im Sinne von - was kann man sich leisten, wenn man eine Goldmünze hat. Wenn es welche im Wert von 128 Gold gibt, scheint das Gold ja nicht so extrem wertvoll zu sein, wie in manchen anderen Settings. Und wenn es für die Goldmünzen einen umgangssprachlichen Namen im Volk gibt, spricht auch das dafür, dass ein einfacher Mensch schon einmal in die Umstände kommt, eine Goldmünze zu sehen (also nicht sowas wie ein 500-Euro-Schein...).

Viele Grüße,
Thiod.
Wissen ist Macht - Phantasie ist Freiheit

Offline Darkness Claw

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Re: Währungen
« Antwort #14 am: 05. November 2015, 21:51:14 »
Danke für dein Feedback, Thiod.
Tatsächlich hast du mich darauf aufmerksam gemacht, was ich bei meiner Währung leider etwas vernachlässigt habe - Wenn man nämlich überlegt, dass eine Goldsonne so viel Wert ist wie 128 x 128 Kupfersterne, also 16 384, dann sollte man sich Gedanken machen.
Mein erster Gedanke war, das Ganze einfach zu halbieren, dann wären wir "nur" noch bei 4096, allerdings ist mir das immer noch zu viel und die Umrechnung noch weiter herabzusenken hat auch keinen Zweck. Von Kuper zu Silber funktionert die Sache mit den Potenzen noch gut, doch wie es Potenzen so an sich haben, gerät es dann sehr schnell außer Kontrolle. Vielleicht muss ich mir für Silbermonde und Goldsonnen etwas anderes einfallen lassen, allerdings würde ich die Zweier-Potenzen gern für die Kupfersterne beibehalten, da mir die Idee an sich eigentlich ganz gut gefällt.
Ich werde mich wohl nochmal hinsetzen und alles ein wenig überdenken müssen. Vielen Dank, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast,  :D

Zitat
wobei ich mir vorstelle, dass Holzmünzen sehr leicht zu fälschen sind
Holzmünzen gibt es auch nicht, es handelt sich bei den kleinen Münzen trotz ihres geringen Werts um verhältnismäßig seltene Materialien.


lg,
Claw
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